• Der Hatzenporter Laysteig

    Wenn das so weiter geht, wechsele ich noch die “sportliche Seite”. Für heute stand eigentlich eine MTB Tour in den Hunsrück auf dem Plan. Beim Schmieren der Kette musste ich allerdings feststellen, dass meine Kette am MTB defekt war. An einem Kettenglied, war ein Stück raus gebrochen und so das Fahren nicht empfehlenswert. Fahrradketten auf meinem 29er und ich, dass ist ein Kapitel für sich. Wobei dieses Kette, wirklich ihre Milch gegeben hatte. Die Trans Germany, den Taunus Bikepacking Event, den Bike Crossing Schwarzwald, den Pfälzer Waldpfad, Scouting Ausfahrten für den Eifel Garveller und unzählige andere Touren musste sie für den Antrieb sorgen! Von daher möge sie in Frieden ruhen. Deshalb…

  • Mit dem RSC Eifelland zur „Schwarzen Madonna“

    Am Heiligen Abend folgte ich der Einladung von Jens, um mit dem RSC Eifellland Mayen (www.rsc-mayen.de) zur „Schwarzen Madonna“ im Nitztal gefahren. Eine Tradition die der RSC Eifelland schon seit 15 Jahren pflegt und den Saisonabschluss der Vereinsaktivitäten darstellt.Die „Schwarze Madonna“ und die Wallfahrtskirche St. Jost können auch über den Jodokusweg entdeckt werden, welcher in Langenfeld startet und Teil eines alten Pilgerwegs darstellt. Ehrlich gesagt, war mir die „Schwarze Madonna“, eine Marienfigur, welche in einer Felsnische liegt, noch nie aufgefallen. Wobei ich schon sehr oft im Nitztal unterwegs war, weil es ein super schönes Tal zum MTB Fahren ist und auch zum Track des Eifel Gravellers gehört.Entsprechend gespannt stand ich um…

  • Ausflug ins Dortebachtal

    Heute war mal kein Fahrradfahren angesagt, sondern ein kleiner Wanderausflug mit meinen Freund Markus (www.500px.com). Dieser wollte ein paar schöne Fotos aufnehmen und ich konnte bei dieser Gelegenheit meiner Tochter mal den großen Wasserfall im Dortbachtal zeigen. Die schönsten Spots und die herrlichste Natur, liegt oft direkt vor der eigenen Haustür und muss nur entdeckt werden. Im Grunde genommen ist es oft ziemlich unnötig, ewig weit zu fliegen, um sich etwas anzuschauen und zu erleben, was es auch zuhause gibt. Aber das ist ein anderes Thema und eine Diskussion, welche ich an dieser Stelle nicht anzetteln möchte. Mit Markus (www.the-perfect-century.de) verbindet mich schon eine lange Freundschaft und er ist der „Fotograf…

  • Zur Eröffnung des Bikestores nach Kaiseresch

    Heute ging es mit dem MTB nach Kaiseresch zur Eröffnung des Bikestores. Trotz des miesen Wetters (Minusgrade in der Eifel, Nieselregen an der Mosel und so weiter), fasten wir den Plan mit dem Fahrrad zu fahren. Zu einer Eröffnungsfeier eines Fahrradladens mit dem Auto zu fahren, erschien mir nicht besonders Stilecht und vor allem nicht CO2 neutral. Also dick eingepackt, die Regenklamotten angezogen und los ging es.Sehr zu meinem Leidwesen hatte mein guter Freund und „Fahrradhändler Meines Vertrauens“ beschlossen, seinen Laden in Klotten zu schließen und nach Kaisersesch umzusiedeln. Mal runter einen Kaffee trinken oder schnell was schrauben lassen, wäre dann nicht mehr so einfach. Für mich persönlich sehr schade!…

  • Scoutingtour zur Geierlay Hängeseilbrücke

    Bevor ich mit dem Bericht, meiner Scoutingtour zur Geierlay Hängeseilbrücke anfange, muss ich ein Geständnis ablegen. Der Name des Eifel Gravellers entspricht nicht so ganz der Wahrheit. Nachdem ich den ersten Entwurf der Streckenführung des Eifel Gravellers entworfen hatte, war er etwas zu kurz und es mussten noch ein paar Kilometer her. Außerdem fehlte eines meiner absoluten Lieblingstäler was Moutainbikefahren angeht, dass Dünnbachtal. Dieses Tal kann von Treis bis Kastellaun befahren werden, bietet unzählige Variationsmöglichkeiten in der Streckenführung und lässt sich super mit anderen Tälern kombinieren. Durch geschickte Verbindungen, über die Höhen des Hunsrücks, kann dieses Tal mit dem Lützbachtal, dem Mörser Bachtal oder dem Strimmiger Bachtal kombiniert werden. Dadurch…

  • Scoutingtour zur Burg Pyrmont

    Schon zwischen den Jahren, hatte ich mich mit meinem Freund Franz getroffen, um den Schluss des Eifel Gravellers umzuplanen. Die „Überführungen“ zwischen den Tälern, durch die ich ein paar Eifelhighlights verbinden wollte, hatten mir nicht wirklich gut gefallen. Zuviel Geruckel über schlechte Feldwege, die leider typisch für diesen Teil der Eifel sind. Es gibt dort entweder wunderbar asphaltierte oder grasbewachsene Wege, welche von Traktoren total kaputt gefahren wurden.Da war Franz genau der richtige Mann, um mir zu helfen. Er fährt noch ohne GPS, plant auf Karte und kennt die Vordereifel wie seine Westentasche.Old School trifft New Scholl könnte man sagen.Das Ende des Eifel Gravellers war dann auch schnell bei Komoot…

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