Pizza, Pasta, Gelati & Amore (Woche 1)

27.05.2022:

Puh, war ich die letzten Tage aufgeregt wegen meiner großen Reise. Geflogen bin ich erst zweimal in meinem Leben und noch nie mit Fahrrad und meiner ganzen Bikepacking Ausrüstung. Zum Glück hat mich ein guter Freund zum Flughafen gefahren, sodass wir noch ein bisschen quatschen konnten und ich abgelenkt war. Das Ganze hat sehr das Gefühl in mir geweckt, wie früher, wenn ich zu einem meiner Klinikaufenthalt aufgebrochen bin. Die hatten auch immer eine Dauer von zwei bis drei Monaten, ich wusste nicht wirklich was mich erwartet, war aufgeregt und es würde hart werden. Ein bisschen vergleichbar ist es schon zu meiner jetzigen Reise. Auch diese wird mich völlig fordern, verändern und hoffentlich voranbringen. Ich werde viel über mich lernen, Erfahrungen sammeln und Begegnungen machen.
Nachdem wir am Frankfurter Flughafen angekommen waren und ich es endlich geschafft hatte, mir so ein Transportwägelchen für meinen riesigen Karton zu besorgen. Da musste ich mit Karte bezahlen, ging der Rest völlig easy. Entgegen meiner üblichen Verpeiltheit und meinen Worst-Case-Szenarien in meinem Kopf, wenn ich so aufgeregt bin, habe ich alles auf Anhieb gefunden und geregelt. Viel zu früh saß ich vor dem Gate und wartete, dass es endlich losging.

Der Ätna bei Nacht
Mein erster Zeltplatz
Blick auf den Äthna

Zu diesem Zeitpunkt war meine innere Anspannung gesunken und ich freute mich nur noch, dass nun die große Reise losging. Das stundenlange Planen, was den Track, meine Ausrüstung und meine vielen Befürchtungen betraf, war vorbei.
Auf dem Flug nach Catania über Alpen, bekam ich schon einen kleinen Vorgeschmack auf das, was mich erwartet. Beeindruckende Berge und Felsformationen, tiefe Täler und beeindruckende Ausblicke. Meine Flugzeit betrug etwas über zwei Stunden, für meine Rückreise mit dem Fahrrad habe ich insgesamt sieben Wochen eingeplant. 
Nachdem ich mein Fahrrad zusammen geschraubt, meine ganzen Taschen am Rad verstaut hatte, ging es endlich los.

Catania ist nicht wirklich eine schöne Stadt. Laut, dreckig und ziemlich heruntergekommen. Hier merkt man sehr das Nord-Süd-Gefälle, welches in Italien herrscht, was Arm und Reich betrifft. Vor allem scheint es hier keine Verkehrsregeln zu geben, jeder fährt wie er möchte und hat dabei noch sein Handy am Ohr. Mit dem Fahrrad durch diesen Verkehr zu manövrieren, ist wirklich beängstigend. Ich war heilfroh, nachdem ich endlich raus aus der Stadt war und es hoch auf den Ätna ging. Dieses stellte sich als ganz schön schweißtreibende Veranstaltung heraus. Auf den ersten 40 Kilometern gab es 2000 Höhenmeter zu bewältigen.

Wobei mir dieses monotone und fast meditative Strampeln sehr gelegen kam. Nachdem der ganze Stress vom Flug und der Stadt von mir abgefallen waren, kam ich ein bisschen ins struggeln. Die vielen neuen Eindrücke, die ungewohnte Umgebung und ich war ganz alleine. Das setze mir auf einmal richtig zu. Aber auch das kenne von mir, ist eine völlig normale Reaktion und wird sich wieder einrenken. Nachdem ich den Ätna bezwungen und meine Vorräte aufgefüllt hatte, suchte ich mir ein tolles Plätzchen für mein Zelt. Dieses fand ich am Fuße des Ätna mit Blick über das Mittelmeer.

28.05.2022:

Die erste Nacht in meinem neuen Zelt war besser als erwartet. Meine Nachbarn, die Frösche nervten zwar etwas, aber der Schlafkomfort war exzellent. 
Vor allem der Ätna war in der Nacht beeindruckend. Schon den ganzen Tag dachte ich, das ist Rauch über dem Vulkan. Auch ab und zu gab es eine Art Donnern, obwohl weit und breit kein Gewitter zu sehen war. Im Dunkeln konnte ich dann den Schein des Feuers über dem Berg sehen und wusste, dieser Vulkan ist immer noch aktiv. Selbst aus dieser Entfernung, ein beeindruckendes Schauspiel.
Nachdem ich am Morgen alles an meinen Fahrrad verstaut hatte, ging es wieder 10 km den Ätna hinauf und sollte nicht der letzte lange Anstieg des Tages bleiben.
Nach der Abfahrt von der Nordseite des Ätna ging es ins Hinterland von Sizilien. Zuerst folgte ich einer alten Bahntrasse, welche mich über Viadukte und durch unzählige Tunnel führte. Vor allem die Ausblicke zwischen den Tunnels waren spektakulär. Es türmten sich Berge auf und mein Blick fiel in tiefe Schluchten. Ich fuhr durch etliche Dörfer, welche wie auf einer Postkarte auf einem Berg lagen oder sich an den Hang schmiegten.

Auch der nächste ewig lange Anstieg ließ nicht lange auf sich warten. Es ging auf den Sella Mandrazzi. Der untere Teil dieses Anstieg war wohl Teil des Giro Italia vor zwei Wochen. Zahlreiche Schriftzüge auf dem Asphalt zeigten von diesem Spektakel. Vor allem Vincenzo Nibali (der Hai von Messina) gehörten die Herzen der Fans. Er gehört zu dem erlauchten Kreis aus sieben Fahrern, welcher alle drei Grand Tours gewinnen konnten. Auch in seine Heimatstadt Messina, die ihm auch seinen Spitznamen gab, führte mich mein Weg an diesem Tag noch.

Dort konnte ich Zuflucht bei einem Mc Donalds finden und so dem Unwetter entkommen. Dieses war so stark, dass zahlreiche Straßen unter Wasser standen und ich durch eine Seenplatte radeln musste. 
Lange fuhr ich an diesem Abend nicht mehr, sondern fand einen tollen Schlafplatz in einer verlassenen Garage in einem Industriegebiet. Dort konnte ich meine Sachen zum Trocknen aufhängen und meine Matratze ausbreiten.

29.05 – 30.05.2022:

Am Sonntagmorgen saß ich zeitig auf meinem Fahrrad. Heute würde ich Sizilien verlassen und rüber auf das italienische Festland fahren. Auf die Überfahrt mit der Fähre freute ich mich schon sehr, war es ein erster kleiner Meilenstein auf meiner Reise durch Italien. 
Vorher kletterte ich noch mal hoch in die Berge, die noch voller Nebel hingen, vom Unwetter am Tag zuvor. Alles war nass und neblig, wodurch die Natur wieder ein völlig anderes Bild abgab. Dadurch war es auch kühl geworden, sodass ich mich bei der Abfahrt warm einpacken musste. Dafür entschädigte die Abfahrt nach Messina völlig. In langen Serpentinen ging es endlos den Berg hinab, mit einem traumhaften Blick auf das Meer und die Stadt.

Die Fähre war schnell gefunden und beim Anstehen am Kassenhäuschen geschah mir ein blödes Missgeschick. Wahrscheinlich hatte ich das Fahrrad nicht richtig an das Geländer angelehnt, sodass es umfiel. Dabei flog mein Handy aus der Tasche und landete auf dem Asphalt. Das Handy ist mir schon zig mal heruntergefallen und ich habe extra eine fette Outdoorhülle, aber diesmal ging das Display zu Bruch. Der Schaden sah am Anfang gar nicht so schlimm aus und es funktionierte noch alles. Allerdings mit der Zeit verabschiedete sich das Display immer mehr und nur noch in einem kleinen Teil ließ sich das Handy bedienen. Der Worst Case war eingetreten, mein Handy war defekt! Mein Ersatzhandy, welches zu Hause lag, hatte ich extra nicht mitgenommen. Mit dem Handy hatte ich noch nie Probleme und wollte keine zwei Geräte mitschleppen. Ich war so baff, ich wusste erstmal gar nicht was tun. Um mich abzulenken, bin ich einfach weiter gefahren, um in Ruhe nachzudenken. Irgendwann stoppte ich und schaute mir das Desaster näher an. Telefonieren ging nicht mehr und die Tastatur funktionierte auch nicht mehr. Einzig Sprachnachrichten konnte ich noch rausschicken, wenn ich das Mikrofon in eine bestimmte Ecke drehte. Zuerst informierte ich mal ein paar wichtige Menschen, was passiert war und dass sie sich keinen Kopf machen sollten, wenn sie mich nicht erreichen würden. Anschließend benötigte ich erst einmal etwas seelischen und moralischen Beistand, mein Gedankenkarussell war am Durchdrehen. Genauer möchte ich hier gar nicht auf meine Gedanken eingehen, welche mir so durch den Kopf schwirrten. Mein Handy benötige ich so ziemlich für alles, außer zum Telefonieren. Vor allem halte ich damit Kontakt, es gibt mir Sicherheit und Struktur.

Nachdem mich meine Freundin ein wenig beruhigt hatte, war es an der Zeit, mir eine Lösung zu überlegen. Zum Glück gehören zwei der besten Bikepacker zu meinem Freundeskreis und die bekamen prompt eine Sprachnachricht von mir. Wenig später hatte ich auch schon zwei Routenbeschreibungen, wo ich vielleicht ein neues Handy auftreiben könnte. 
Damit war ich etwas beruhigter, wobei ohne Maps gestalte sich das auch nicht so einfach. Nur so als Navi ist der Garmin ziemlich schrottig. 
Besonders schade war, dass ich keine Fotos mehr aufnehmen konnte, da die Landschaft einfach nur spektakulär war. Insgesamt bin ich an diesem Tag an die 3000 Höhenmeter geklettert, da könnt ihr euch leicht ausmalen, was für tolle Ausblicke ich genießen durfte. Dies alles auf schmalen Sträßchen durch malerische italienische Dörfer. 
Allerdings mein Handy ließ mir keine Ruhe. Auch nicht am Abend als ich mein Zelt in etwa 1000 Meter Höhe aufbaute und einen atemberaubenden Blick ins Tal genießen konnte. Einzig der Sternenhimmel in der Nacht toppte diesen noch. Der Himmel war vollkommen wolkenlos und die Sterne ganz nahe.
Ich hatte mich früh in meinen Schlafsack verkrochen. Sowohl physisch wie psychisch war es ein harter Tag gewesen und Morgen stand Projekt neues Handy kaufen auf dem Programm. 
Schon um kurz nach 7 Uhr rollte ich, auf einer schmalen Bergstraße hinab ins Tal Richtung Küste. Ich bin ja schon oft von Bergen abgefahren, aber diese Abfahrt war grandios. Sie dauerte bestimmt 20 Minuten und brachte mich 800 Höhenmeter nach unten. Dabei wechselte ständig der Belag und Zustand der Straße. 
In dem Dorf, welches mir mein Freund genannt hatte, war leider kein Handyladen. Aber in einem Café bekam ich jede Menge Hilfe und eine Adresse, wo ich ein Handy kaufen könnte. Einen Kaffee und ein Stück Kuchen bekam ich auch noch spendiert und schon sah die Welt wieder viel freundlicher aus. Auch wenn ich mich kein Stück mit den Einheimischen unterhalten konnte, weil ich null Italienisch kann, tat mit ihre herzliche Art nur gut.

Hier gab es mein neues Handy
Das erste Mal am Mittelmeer

Eine halbe Stunde später und ein weiteres Mal Durchfragen, erreichte ich endlich den Handy Laden. 
Das Handy war schnell gekauft, was ich vom Einrichten und herunterladen aller Apps nicht behaupten kann. Irgendwann hatte ich es dann endlich geschafft und könnte mir erst einmal eine Pizza. Vor lauter Aufregung war mein Essen viel zu kurz gekommen. Als Nachtisch gab es noch ein Eis und nachdem ich noch eingekauft hatte, ging es wieder Richtung Track. Das wurde nochmal eine richtig harte Nummer. Bei 35 Grad musste ich wieder 1200 Höhenmeter hinauf.  Dazu war die Straße hure steil und lag die meiste Zeit in der prallen Sonne. Irgendwann war ich fix & foxi und völlig durchgeschwitzt, sodass ich mein Fahrrad mal ein gutes Stück geschoben habe. 
Zum Glück kommt hier in den Bergen alle paar Kilometer ein Brunnen mit kaltem Wasser. Dieses schmeckt vorzüglich und ist vor allem eine willkommene Abkühlung. Nachdem ich den Track wieder erreicht hatte, fuhr ich noch ein paar Kilometer und fand in einem verlassenen Haus einen schönen Schlafplatz. Das Wetter sah ein bisschen nach Gewitter aus, da war mir was überdachtes lieber wie mein Zelt.
Ich hoffe, die nächsten Tage werden etwas ruhiger, ich kann mich ausschließlich aufs Fahrrad fahren und die Landschaft konzentrieren. Auch wenn die Handy Aktion mich echt Nerven gekostet hat und ich sehr gerne darauf verzichtet hätte, habe ich viel dabei gelernt. Vor allem das auf mein Netzwerk, meine Freunde, verlass, ist. Ich habe um Hilfe gebeten und habe diese von völlig fremden Menschen bekommen. Das war eine tolle Erfahrung!
Früher hätte ich dies so nicht gekonnt und wahrscheinlich wie ein Maikäfer auf dem Rücken gelegen. Heute habe ich das, bis auf einen kurzen Nervenzusammenbruch, ziemlich gut hinbekommen!

01.06 – 02.06.2022:

Nachdem ich Sizilien am Sonntag verlassen hatte, ging es mit der Fähre rüber nach Kalabrien. Kalabrien liegt im Südwesten Italiens und bildet den „Zeh“ des Stiefels. Von der Küste aus hieß es richtig klettern, bis ich die Berge erreicht hatte. Dort fuhr ich fast zwei Tage durch den Parco Nationale Dell Aspromonte. Dieser ist einer von 24 Nationalparks in Italien und seinen Namen verdankt er dem Aspromontegebierge.
Besonders aufgefallen ist mir hier, dass alle Tiere frei auf den Straßen herumlaufen. Egal ob Kühe, Schweine, Ziegen, Schafe oder Hunde. In Deutschland wäre das ein versicherungstechnischer Alptraum. Ein Hausschwein lief abends in voller Geschwindigkeit an meinem Zelt vorbei, weil es sich wegen eines Autos erschreckt hatte. Da habe ich mal nicht schlecht geschaut. 

Ansonsten gab es immer noch viele verlassene und verfallene Häuser. Alles war ziemlich heruntergekommen und verwahrlost. An vielen Stellen lag bergeweise Müll einfach in der Natur herum. Auch die öffentliche Infrastruktur, was Straßen und Brücken betraf, ist sehr schlecht. Wenn überhaupt wird ein Schild oder eine Absperrung aufgestellt, aber instand gesetzt wird nichts. An halbfertigen Straßen, Brücken und sogar Tunnels bin ich vorbeigeradelt, die nie zu Ende gebaut wurden. Die Eurokrise vor ein paar Jahren hat vor allem die Länder im Süden der EU getroffen und zu harten Sparmaßnahmen gezwungen. Dies sind wohl die Folgen davon.
Nach dem Nationalpark Aspromonte ging es über zahlreiche kleine Nebenstraßen durch Kalabrien. Die Anstiege waren dort nicht mehr ganz so lange und zahlreich, sodass ich ganz gut Strecke machte. Viele kleine italienische Dörfer lagen auf meinem Weg, wodurch es einfach war, mich zu verpflegen. Vor allem Eis steht mindestens zweimal am Tag auf meinem Speiseplan, da die Temperaturen schon gegen Mittag auf über 30ig Grad liegen.

Die Menschen in Kalabrien sind total zuvorkommend und hilfsbereit. Fast immer werde ich gefragt, wo ich herkomme und wo ich hinfahre. Mein Fahrrad wird begutachtet und nach meiner Ausrüstung gefragt. Zusammen mit Google Translate und meinem Englisch kommt meist eine interessante Unterhaltung in Gang. Vor allem, wenn der einzige Italiener mit Englischkenntnissen, es für die restlichen Anwesenden übersetzt. Oft werde ich auf einen Kaffee eingeladen, Autofahrer schenken mir eine Flasche Wasser oder ich bekam in einem Geschäft eine ganze Wurst geschenkt.

Autofahren finde ich immer noch speziell in Italien. Jeder ist am Telefonieren, keiner schnallt sich an und warum sollte man den Blinker benutzen, wenn das Auto auch eine Hupe hat. Stop- und Geschwindigkeitsschilder dienen mehr der Dekoration der Straße, als dass sie was mit dem Verkehr zu tun haben. Wenn ich mir die meisten Autos hier so anschaue, scheint das mit dem Verkehr nur suboptimal zu verlaufen. Es gibt nicht viele Fahrzeuge, welche keine Kratzer, Beulen oder sonst eine Beschädigung aufweisen. Ein Deutscher würde ausrasten, wenn das beste Stück, sein Auto, in so einem Zustand wäre.
Am sechsten Tag meiner Reise ging es wieder richtig ins Gebirge. Hinter jeder Kurve erhoben sich zwei neue Bergrücken, die es galt zu bezwingen. Die Anstiege sind nicht wahnsinnig steil, sie ziehen sich allerdings wie Kaugummi. Straßen werden hier anscheinend nach Metern bezahlt.

An diesem Abend ist mein Schlafplatz nicht so idyllisch gelegen wie gestern. Da stand mein Zelt am Ufer des Lago Arvo. Obwohl zelten am Wasser eigentlich ein No Go darstellt. Am Morgen ist alles klamm und feucht. Da ich gerne um 7 Uhr starte, wenn es noch einigermaßen kühl ist, heißt es, dass nasse Zelt einpacken.

Überhaupt sind die Temperaturen brutal! Nachmittags zeigt der Garmin an die 40 Grad an, da heißt es trinken, trinken und jede Möglichkeit der Abkühlung zu nutzen.
Das soll’s für heute gewesen sein. Ich bin schon sehr gespannt, was meine Reise morgen für mich bereithält. Jetzt möchte ich mich aber nur noch auf meine Matratze legen!

„Es ist das, was du daraus machst“

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