Hallo 2021 – Auf zu neuen Zielen

Freitag: (01.01.2020)

Da ist es nun, dass neue Jahr 2021, auf welches so viele Menschen ihre Hoffnung setzen, damit es besser wird wie das Vergangene und alles wieder wie vor Corona wird!
Wobei ich mir da nicht so sicher bin, ob das wirklich erstrebenswert ist, dahin zurückzukehren, wie wir vor Corona lebten.
Denn gerade dieser Satz: “Früher/Vorher war alles besser”, ist für mich der größte Unsinn. Dieses Gefühl entspringt in meinen Augen dem Umstand, dass unser Kopf dazu neigt, die schlechten Dinge und Erlebnisse zu vergessen, alles zu verklären und positiver erscheinen zu lassen, wie es wirklich war.
Ein bisschen hege ich immer noch die Hoffnung, dass wir aus der ganzen Coronapandemie etwas lernen, unsere Lebensweisen und verschiedene Einstellungen ändern, damit die Ressourcen gerechter in unserer Gesellschaft verteilt werden, wir viel achtsamer mit unserem Planeten umgehen und nachhaltiger leben. Allerdings sieht es so aus, das sich da nicht viel verändern wird und wir auch diese Chance nicht nutzen werden.
Für mich persönlich empfinde ich das Jahr 2020 als gar nicht so schlecht und eine solche Katastrophe. Eher im Gegenteil, es gab ganz viele positive Erlebnisse und tolle Entwicklungen in meinem Leben, von den Meisten hätte ich vor ein paar Jahren nicht zu träumen gewagt.

Eines meiner Highlights war die Veröffentlichung eines Artikels von mir im LifeCycle Magazin, in dem es um den Eifel Graveller, die Veränderungen durch Corona und meine Person ging. Dafür nochmal vielen Dank an Martin Donat, für diese Chance und Möglichkeit.
Im selben Magazin erschien ein Bericht über den Eifel Graveller von Jo Leitenmeier, wo er über sein Scheitern beim Eifel Graveller reflektierte und tiefe Einblicke in sein Inneres gewährte.
Auch die Ausgabe des Eifel Gravellers 2020 war eine besondere, weil ich mir eine coronakonforme Möglichkeit der Austragung überlegt hatte, damit er überhaupt durchgeführt werden konnte. Aufgrund von Corona gab es nur halb so viele Anmeldungen wie im Jahr vorher, was sich im Nachhinein als tolle Chance herausstellte. Dadurch war es mir möglich fast alle Teilnehmer persönlich zu begleiten, ein Stück mit ihnen zusammenzufahren auf dem Track unterwegs zu sein, jeden einzelnen kennenzulernen und ihm persönlich die Eifel zu zeigen. Dabei durfte ich wieder viele wunderbare und inspirierende Menschen kennenlernen, eine tolle Zeit verbringen und sehen, dass sich die ganze Arbeit lohnt!

Überhaupt war ich 2020 soviel mit dem Fahrrad unterwegs, wie in keinem Jahr zuvor, welches natürlich auch viel an Corona lag. Zum Einen, weil ich viel mehr Zeit zur Verfügung hatte und es auch sonst, durch Social Distancing und die Lockdowns, nicht viele andere Möglichkeiten der Beschäftigung und Ablenkung gab.
Dabei ist mir besonders die Tour mit Benni und Guido in Erinnerung geblieben, bei der wir ein paar Tage dem Track der Westwall Divide gefolgt sind, einem neuen Projekt von mir, an dem ich in diesem Jahr hoffentlich Zeit finde weiter zu arbeiten. Dabei haben wir unter anderem meinen Freund Andrew besucht, eine tolle Zeit zusammen verbracht, mit vielen guten Gesprächen und ganz viel Spaß!
Auch meine Teilnahme am V2B ist mir, trotz erneutem scratchen, in guter Erinnerung geblieben. Waren doch gerade die Vogesen, mit ihren harten Wetterbedingungen zu dieser Zeit, eine der größten Herausforderung, welcher ich mich bis jetzt gestellt habe. Aber gerade solche intensiven Erlebnisse bleiben im Gedächtnis hängen, stärken unsere Ressourcen und Selbstwert.
Ich könnte noch zahlreiche Touren aufzählen, so viele waren es, mit tollen Erlebnissen, vielen Erkenntnissen aber das würde den Rahmen hier sprengen. Ihr könnt sie alle auf meinem Blog oder auf Facebook nachlesen und verfolgen.

Überhaupt ist mein Blog, welcher am Anfang so als Nebenprodukt vom Eifel Graveller entstanden ist und lange stiefmütterlich von mir behandelt wurde, zu einem richtigen Herzensprojekt von mir geworden, auf dem ich sehr offen, über meine psychischen Probleme und Schwierigkeiten schreibe. Viel über meine Klinikaufenthalte und schweren Krisen, welche es in meinem bisherigen Leben gab. Welche Strategien, Skills und Ressourcen mir dabei helfen stabil zu bleiben, meinen Weg weiterzugehen und nicht zurück in die Krankheit.
Dadurch hoffe ich anderen ein bisschen helfen zu können, ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind, dass Genesung, ein zufriedenes und erfülltes Leben möglich ist. Vor allem nicht betroffene Menschen ein klein wenig aufzuklären, um Verständnis und Raum für Menschen mit psychischen Erkrankungen zu schaffen und das Ganze aus der Tabuzone zu holen.
Dies ist eine Entwicklung, welche ich früher nie für möglich gehalten hätte, weil es mir wie vielen Betroffen ging, welche Probleme, mit sich und ihrem Leben haben und nicht wirklich zurechtkommen, sicher aber verstecken, nicht trauen, um Hilfe zu bitten, aus den verschiedensten Gründen. In unserer Gesellschaft gilt es als “schwach” und verpönt, Hilfe nötig oder Probleme zu haben und es wird als Makel angesehen. Dabei ist sich helfen lassen, sich eingestehen, dass ich alleine nicht mehr weiterkomme ein Zeichen von Stärke und großer Persönlichkeit.
Gerade in der heutigen Zeit, wo auf den Social Media Plattformen, in der Werbung und in Zeitschriften, immer nur das perfekte Leben und durchtrainierte Körper gezeigt werden, dass jeder alles erreichen und zu allem in der Lage ist, ist es schwer seinen Platz zu finden. Das dies meist alles nur Scheinwelten, vieles Photoshop zu verdanken und nicht der Realität entspricht, sondern das Meiste kompletter Schwachsinn ist und wir davon eigentlich fast gar nichts benötigen, bedarf eines ziemlich gesunden Selbstwertgefühls, eines sehr stabilen Selbstbildes und einer guten Portion Selbstliebe.
Im Jahr 2020 musste ich allerdings auch einen meiner größten Verluste wegstecken, den überraschenden Tod meines ältesten Freundes. Dieser kam für mich völlig überraschend gegen Ende des Sommers und am Anfang habe ich das gar nicht kapiert oder es wollte nicht in meinen Kopf, dass er nicht mehr da ist. Ich denke noch immer viel an ihn, unsere gemeinsamen Erlebnisse, unsere besondere Freundschaft und besuche ihn regelmäßig. Meine Fahrradtouren führen mich oft an seinem Grab vorbei, was die ersten paar Male unheimlich hart war und mich sehr getroffen hat. Ich bin ein Mensch, der leider nur sehr selten weinen kann, auch wenn es mir völlig schlecht geht und mir eigentlich nur noch zum Heulen zumute ist. Nach meinem ersten Besuch an seinem Grab, seit der Beerdigung, liefen mir auf der ganzen Heimfahrt die Tränen, was mir im Nachhinein sehr gutgetan hat, weil sich einiges löste und verarbeitet wurde.
Seitdem habe ich ihn noch einige Male besucht, um ihm kurz “Hallo” zu sagen, ihm zu erzählen wie es bei mir läuft und was ich mir für neue verrückte Ideen habe. Verstanden und nachvollziehen konnte er die meisten Dinge nie wirklich, welche ich so betrieben habe, vor allem wenn sie mit Sport und Anstrengung zu tun hatten. Allerdings interessiert und auch ein Stück fasziniert haben sie ihn immer und er hat sie verfolgt.

Wie oben schon erwähnt, war das Jahr 2020 nicht mein schlechtestes, vor allem ein sehr stabiles, ohne Rückfälle in irgendwelche alten Gewohnheiten und Muster. Ein Jahr ohne SVV und Bulimie ist schon sehr lange her bei mir, es gab auch keinen Klinikaufenthalt oder sonstige Sperenzien. Dies macht mich ein bisschen stolz, gerade weil es doch zwei schwere Krisen im letzten Jahr zu überwinden galt, welche länger anhielten, meine Skills und Ressourcen doch ziemlich gefordert haben, um diese zu überstehen und wieder in die Spur zu kommen.
Die Sache mit dem Essen war nicht immer einfach, bei vielem ist noch Luft nach oben und Potenzial zu Verbesserung, dass muss ich ehrlicherweise zugeben. Gerade mit meinem Körpergefühl und meiner Körperwahrnehmung kämpfe ich oft und habe meine Schwierigkeiten. Dieses ganze Thema Essstörung ist und bleibt meine Achillesferse, gerade bei denn zwei Krisen, welche ich im letzten Jahr hatte, wurde mir sehr bewusst, wie dünn das Eis ist und wie schnell sich die Essstörung wieder in mein Leben einschleicht. Sucht und die vermeintlichen “Vorteile”, vergisst der Kopf nie wieder und sind eingebrannt!
Es gab mir die Möglichkeit mich nochmal mit der ganzen Thematik zu beschäftigen, ich habe einige neue Bücher über meine Diagnosen gelesen und mir nochmal vor Augen geführt, warum ich die Essstörung und andere Ventile brauchte oder sie noch oft präsent sind und locken.
Es geht einfach ganz viel um Kontrolle, mich und mein Leben im Griff haben, um bloß nicht zu versagen, etwas nicht hinzubekommen und andere zu enttäuschen.
Der entscheidendere Punkt ist allerdings, dass es um Aufmerksamkeit und gesehen werden geht, irgendwie etwas besonders sein, etwas haben worin ich gut bin und was mir keiner wegnehmen kann. Die Logik dahinter ist völlig verdreht, schwierig zu erklären und für nicht Betroffene nicht wirklich zu verstehen. Diese Erkenntnisse finde ich auch nicht besonders schmeichelhaft für mich, sondern eher peinlich und infantil, was den Umgang damit und die Auflösung nicht einfacherer macht.
Zumindest bin ich mir mittlerweile der Mechanismen sehr bewusst, auch in Zeiten, wenn es mir schlecht geht oder es mit dem Essen nicht gut funktioniert. Es hilft mir dabei zu erkennen worum es mir wirklich geht, was ich im Grunde eigentlich möchte, und versuche durch die Essstörung zu erreichen oder zu kompensieren. Das hilft mir zu sehen, dass ich es auf diesem Weg nicht erreichen werde, es mir über kurz oder lang nur noch schlechter gehen wird und mich direkt wieder in die Klinik führt. Es geht nicht um das Essen oder nicht essen, das ist nur das Ventil, sondern um die Gefühle dahinter, und die haben mit Essen nichts zu tun, folglich ist es auch Quatsch dies sein zu lassen oder es damit auszuleben.

Ansonsten freue ich mich sehr auf das Jahr 2021, für das ich schon viele Pläne und Ideen habe, es auch schon zwei ganz konkrete Projekte rund um den Eifel Graveller gibt. Mehr dazu wird folgen!
Auch wenn ich meinen Neuseeland Traum und dort den Track des Atearioa Trails zu befahren, im letzten Jahr wegen Corona, nicht verwirklichen konnte, steht er immer noch meiner Liste und ist nicht vergessen. Dafür habe ich mir meinen Traum von einem Bus erfüllt, welcher schon so lange in meinem Kopf herumschwirrt und den ich jetzt schon heiß und innig liebe.
Für das Jahr 2021 habe ich ein gutes Gefühl, dass ich meinen Weg fortsetze und so Stück für Stück immer mehr bei mir ankomme und dem was ich wirklich möchte! Dasselbe wünsche euch, passt vor allem gut auf euch auf und “Es ist das, was du daraus machst”!

Sonntag: (04.01.2020)

Heute ging es zum ersten Mal im neuen Jahr mit dem Mountainbike auf Tour und dazu noch in die traumhaft verschneite Eifel. Wobei die Temperaturen nicht wirklich einladend dafür waren, ich am Ende richtig durchgefroren war und sehr die Sitz- und Lenkradheizung vermisse, welche mein altes Auto geboten hat. Der Bus ist, was Extraausstattung angeht, eher das Kassenmodell und in ein paar Dinge werde ich noch investiere, vor allem in eine Standheizung!
Denn schon die vergangen Tage waren recht kalt, war ich am Silvesterabend, Richtung Echternach gestartet, wo ich den Jahreswechsel ganz in Ruhe und für mich alleine verbracht habe, um das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen, eine kleine Bestandsaufnahme vorzunehmen und mir meine Ziele und Projekte für das kommende zu überlegen. Dies ist schon seit einigen Jahren Tradition bei mir, Silvester für mich alleine zu verbringen, Partys sind in diesem Jahr sowieso nicht erlaubt und auch nicht mehr wirklich mein Ding, aus dem Alter bin ich wohl raus.

Am Neujahrstag habe ich es auch ruhig angehen lassen, ist doch eines meiner Ziele für das neue Jahr, ruhiger zu werden und mehr darauf zu hören, was mein Körper möchte und benötigt. Vor allem geduldiger werden, da ich ein so schrecklich ungeduldiger Mensch bin, der am liebsten alles sofort und direkt umsetzen möchte und dadurch schnell in meine Stressspirale gerate und völlig ans drehen komme. Vor allem mit mir selber geduldiger und nachsichtiger werden, mir nicht mehr ständig so einen Stress machen und durch noch mehr Leistung irgendwelche Defizite kompensieren zu wollen. Überhaupt mal mein Leistungs- und Perfektionsdenken herunterschrauben und mich davon nicht so treiben lassen.
Dies trifft auch auf meine Fahrradfahrerei zu, mit der ich im letzten Jahr viel zu viel kompensiert, schlechte Gefühle platt gebügelt und klein gehalten habe. Dafür habe ich im September richtig die Quittung kassiert und knabbere immer noch ein bisschen daran.
Deshalb ging es am Neujahrstag zu Fuß raus in die Natur, um achtsamer und entschleunigt das Jahr zu starten.
Ziel war die Teufelsschlucht und die Irrler Wasserfälle, welchen ich im vergangenen Jahr schon mal mit dem Fahrrad einen Besuch abgestattet hatte. Gerade die Teufelsschlucht hat mich mit ihren schroffen und bizarren Felsformationen mächtig beeindruckt. Damals bin ich von Trier aus, dem Track der Westwall Divide in entgegengesetzter Richtung gefolgt, dadurch musste ich die Teufelsschlucht von unten nach oben “befahren”. Ein nicht wirklich brillanter Plan wie sich herausstellte, wie überhaupt die Teufelsschlucht mit meinen bepackten und 20 kg schweren Fahrrad zu durchqueren. So beeindruckend die Teufelsschlucht auch ist, besteht der Weg fast nur aus Stufen und Treppen oder es geht über Wurzeln und Felsen. Daher wurde die Teufelsschlucht aus dem Track der WWD gestrichen, da selbst mir es keinen Spaß gemacht hat und ein bisschen Bike & Hike finde ich normalerweise immer ganz nett.
Alles in allem war es trotz der Kälte ein toller Ausflug und gelungener Start in das neue Jahr 2021!

Auf meinem Heimweg ist mir gestern die traumhaft verschneite Eifel aufgefallen, denn bis an die Mosel hat der Schnee es nicht geschafft, liegen wir hier einfach zu tief und Schnee ist eine absolute Seltenheit. Deshalb ging es heute mit dem MTB in den Schnee, wobei ein wirklicher Fan bin ich davon nicht, denn das heißt es ist arschkalt und das Vorankommen gestaltet sich noch schwieriger als bei Matsch.
Allerdings entschädigt die verschneite Landschaft völlig, welche durch den Schnee wieder einen ganz anderen Charakter bekommt, für die Strapazen und das Frieren. Durch den Schnee treten ganz andere Details in den Vordergrund, es fallen mir Dinge ins Auge, auf welche ich vorher nie geachtet habe oder mir aufgefallen sind.
Gerade die verschiedenen Jahreszeiten und unterschiedlichen Wetterbedingen machen für mich den Reiz und die Faszination beim Fahrradfahren aus und zu so einem tollen Erlebnis. Jede Tour ist auch immer von der persönlichen Tagesform abhängig, wie es mir emotional geht und sich meine Gefühlslage darstellt. Bin ich entspannt, hatte ich Ärger, beschäftigt mich gerade etwas besonders, als dies sind Dinge, welche sie auf die Wahrnehmung und die Leistung beim Radfahren auswirken.
Durch diese ganzen unterschiedlichen Faktoren, sowohl die Äußeren, wie die Persönlichen, ist jede Fahrradtour anders, nie langweilig, immer abwechslungsreich und einzigartig.
Viele Teile der heutigen Runde bin ich schon zigmal gefahren, gehört doch auch einiges zum Track des Eifel Gravellers aber durch den Schnee hat es den Eindruck, ich befahre eine völlig neue Strecke und Gegend. Einen ähnlichen Effekt stelle ich immer fest, wenn ich meine Lieblingsstrecken mal anderes herum wie gewöhnlich befahre, dabei ist es sogar schon vorgekommen, dass ich falsch abgebogen und mich verfahren habe.

Wie bei vielem hilft es die Perspektive zu wechseln, alles mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Dadurch ergibt sich oft eine völlig neue Wahrnehmung, gerade unangenehme oder belastende Dinge erscheinen dann oft in einem völlig anderem Licht und alles ist nicht mehr so dramatisch und schlimm, wie es am Anfang schien.
Dazu noch der Abstand, die körperliche Betätigung, im Hier und Jetzt sein, welche ich durch das Radfahren bekomme, nehmen vielen Dingen die Bedrohlichkeit und die Angst, welche schnell in mir ausgelöst wird.
Allerdings den inneren Schweinehund muss ich selber überwinden, mich auf den Weg begeben und vor allem mich einlassen, auch wenn es kalt ist oder das Wetter nicht so toll, sonst komme ich nicht weiter und verharre in der momentanen Situation. Den Kopf in den Sand stecken, versuchen Dinge auszusitzen und darauf zu hoffen, sie ändern sich irgendwann von alleine, ist eine ganz schlechte Strategie und hat bei mir noch zum Erfolg oder einer Veränderung geführt. Selbst aktiv werden und damit handlungsfähig bleiben oder wieder werden sind da eher der Schlüssel! Ihr kennt ja eines meiner Mottos: “Machen ist wie wollen, nur krasser!”
In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start ins neue Jahr, denn für viele wird Morgen wieder der Arbeitsalltag losgehen und der Urlaub vorbei sein. Zumindest bei mir ist das so und ehrlich gesagt bin ich auch froh, dass die ganzen Feiertage und die Weihnachtszeit ein Ende hat!

„Es ist das, was du daraus machst“

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