Bericht von Jan-Dick den Das über den EG21

In diesem Blogbeitrag schildert Jan-Dick den Das seine Erlebnisse und Eindrücke rund um seine Teilnahme beim Eifel Graveller 2021. Diesen Bericht trug er auch im Rahmen von Bikerpackingstories in Antwerpen am (27.11.021 bei) vor.
Bei der niederländischen Version des Textes handelt es sich um den Originalvortrag von Jan-Dick. Die deutsche Variante wurde von mir mit Google Translate übersetzt und anschließend von mir bearbeitet, wobei ich versucht habe, so wenig wie möglich zu verändern. 

Jedes Jahr stelle ich mir wieder die Frage, welche Tour möchte ich fahren oder an welchem Event teilnehmen? Heutzutage kommt noch die Frage dazu: “Ist es möglich und durchführbar?” Seit zwei Jahren möchte ich bei der Trans Alba starten, doch dieses Event wurde zweimal wegen dem Coronavirus abgesagt.
Apropos Virus, der Bikepacking-Virus lässt mich nicht mehr los und scheint sich nur noch zu verschlimmern. War ich am Anfang noch mit einem Trip zufrieden, schiele ich jetzt schon immer nach Nummer 2 oder 3.
Wenn ich mir anschaue, welche Tour bzw. welches Abenteuer ich bestreiten könnte, frage ich mich immer, kann ich das schaffen, bekomme ich das hin? Ist die Logistik machbar, denn Bikepacking besteht nicht nur aus der Reise selbst, wo ich dann ein paar Tage mit dem Fahrrad und minimalistischer Ausrüstung unterwegs bin.
Viel geht es auch um die Vorfreude, Planung und Taktik. Solche Fragen, was nehme ich mit oder was lasse ich zu Hause. Denn seien wir mal ehrlich, was braucht man wirklich außer seinem Fahrrad, einem Track, ein bisschen Kleidung und seinem Schlafsystem? Vor allem ganz viel Willen und Moral.
Deshalb bin ich im letzten Jahr beim Eifel Graveller gestartet. Alle meine Reisen fahre ich mit meinem Gravelbike, außer dem einen Mal, wo ich versucht habe, das ACT3 zu bestreiten, aber das ist eine andere Geschichte.

Leder jaar is het weer wikken en wegen, welke tocht wil ik rijden, en tegenwoordig komt daar de vraag bij; gaat het wel door? Zo zou ik twee jaar geleden al The Trans Alba gereden hebben, twee maal afgelast dankzij een nogal hardnekkig virus. En over virussen gesproken het bikepackingvirus als je dat éénmaal te pakken hebt laat dat je ook niet zomaar los. Sterker het lijkt er alleen maar erger op te worden, was je eerste blij met een één tocht nu kijk ik al naar nummer 2 of 3.
Bij het kijken naar welke tocht of liever gezegd welk avontuur stel ik me altijd de vraag, zou ik het kunnen, wat denk ik er te halen, is logistiek een beetje te doen. Bikepacken het is niet alleen de tocht zelf, een aantal dagen onderweg met je fiets en minimale aan benodigdheden maar de voorpret is voor mij net zo belangrijk. De vraag wat je allemaal mee gaat nemen wordt vaak al snel omgedraaid naar de vraag wat je vooral niet mee gaat nemen. Want laten we eerlijk zijn wat heb je echt nodig behalve je fiets, de route, de kleding die aan je hebt wat slaapspullen en vooral veel moraal en zin. Afgelopen jaar heb ik de Eifelgraveler gereden. Alle tochten die ik doe rij ik op mijn gravelbike, behalve die ene keer dat ik een poging deed om de ACT3 tot een goed einde te brengen maar dat is een heel ander verhaal.

Auf den Eifel Graveller bin ich über die Eventseite auf bikepacking.com gestoßen. Logistisch sehr gut machbar, da ich im Westen der Niederlande wohne. Dazu noch eine Gravelfahrt, wo  ich doch schon beim Dirty Boar, dem Lumberjack und dem Schmugglerpfad gestartet bin. Auf einen Bikepackingevent zu stoßen, welcher nicht weit von zu Hause startet, bei dem ich 850 km und 15.000 Höhenmetern bezwingen muss, lässt mein Herz um einiges höher schlagen. Die Daten des Eifel Gravellers lasen sich schon sehr herausfordernd und anspruchsvoll, aber hey, das sind nur Worte! Also meldete ich mich an und bereitete mich auf das Abenteuer vor.
Nachdem ich meine Anmeldung abgeschickt hatte, erhielt ich kure Zeit später Antwort von Holger, der mir bis dahin noch völlig unbekannt war. Ein paar Monate später traf ich Holger und fuhr tatsächlich fast den gesamten Eifel-Graveler mit ihm zusammen, dazu noch ein Belgier, und zwei weitere Deutsche. Aber dazu später mehr.
Wie oben schon erwähnt, Vorbereitung auf ein solches Abenteuer ist die halbe Miete. Ich schaute mir die Tracks auf der Karte an, studierte das Höhenprofil und was mir sehr wichtig ist, was für einen Untergrund erwartet mich? Dies sind alles Fragen, welche mich beschäftigen, damit ich eine Entscheidung in Bezug Art der Reifen, Profil und Breite treffen kann.

Nürburgring Nordschleife
ehemaliger Truppenübungsplatz Vogelsang

Ik kwam eigenlijk uit bij de Eifelgraveler omdat ik hem zag staan op bikepacking.com bij de events. En qua logistiek meer dan goed te doen vanuit het Westen vanuit Nederland. Een gravelrit ik vind het prachtig, The Dirty Boar, Lumberjack gravel ride, smuggelers path ik ben als het enigszins lukt er bij. Je begrijpt als je dan niet te ver van huis een bikepacking tocht tegen komt waar het vooruitzicht 850 km gravel is met 15.000 hoogtemeters dan gaat je hart vanzelf wat sneller kloppen. De site ga het zelf al aan uitdagend en veeleisend, maar goed dat zijn ook maar woorden. Inschrijven dus op naar het avontuur.
Nadat ik ingeschreven had was er al snel contact met toen nog voor mij onbekende Holger Loosen. Een paar maanden later zou ik Holger ontmoeten en sterker de bijna de gehele Eifel Graveler met hem, een Belg, hier ook aanwezig, en twee Duitsers samen uit gereden.
Zoals ik al zei je gaat je avontuur voorbereiden, kijkt naar de kaart, het hoogteprofiel en wat ik zelf nogal belangrijk wat voor soort ondergrond is het eigenlijk. Vragen die me nogal bezig kunnen houden, allemaal keuzes, wat voor soort banden, qua profiel, qua breedte.

So sehr ich mich auch mit der Vorbereitung beschäftige, es kann sich immer etwas ändern, bis zu dem Tag, an dem man wirklich alles zusammenpackt und sich auf die Fahrt zum Startpunkt begibt.
Auf dieser Reise hatte ich zum Beispiel Zweifel, ob ich mit meinem Gravelbike fahre oder es doch das Mountainbike sein soll? Als ich mir die Fotos vom Eifel Graveller im Internet anschaute, habe ich ziemlich viele Mountainbikes gesehen, aber hey, es ist eine Graveltour, also fahre ich es auch mit meinem Gravelbike.
So saß ich am 7. August mit meinem Gravelbike und meiner Bikepackingausrüstung in meinem Auto  und fuhr Richtung Klotten. Getroffen haben wir uns bei Holger zu Hause. Von Samstag auf Sonntag konnten wir dort übernachten und am Sonntag ging das Abenteuer dann endlich los.

Victor-Neel-Brücke
Die Nürburg

Je kan er maar druk mee zijn, maar het is allemaal voorpret en op ieder besluit kan je de volgende dat alweer terug komen. En dan wordt het toch weer anders tot de dag dat je alles echt moet inpakken en klaar moet maken voor de reis naar de startplaats. Zo was bij deze tocht voor mij toch een twijfel rij ik hem op mijn gravelbike of wordt het de mountainbike . Als in naar foto’s keek op het internet van de eifelgraveler zag ik toch redelijk veel mountainbikes, maar goed het is een graveltocht dus ik rij hem ook op de gravelbike. Op 7 augustus vertrek ik dus per auto, met mijn gravelbike, bikepackingtassen richting Klotten, verzamelplek is het huis van Holger. We kunnen daar op zaterdag overnachten en dan op zondag gaat het echt begin.

Blick über den Rursee

Aufgrund des verheerenden Unwetters in der Eifel, gab es einen alternativen Track und kein offizielles Event. Auch der gesamte Ablauf des Events wurde ein bisschen geändert. Eine Handvoll Bikepacker sind trotzdem erschienen, um mit einer Überfahrt über die Mosel ihr Abenteuer zu beginnen. Und nach der Fährfahrt hieß es in die Pedale treten.
Der erste Tag war von Regen geprägt, der zeitweise ziemlich heftig vom Himmel herunterkam. Also suchten wir von Zeit zu Zeit Schutz, stellten uns unter und warteten bis der Regenschauer vorüber war. Regen bedeutet leider auch immer Schlamm, aber auch das gehört zu einer Bikepackingtour.
Bikepacking bedeutet neben Radfahren auch viel zu essen, der Motor braucht schließlich Kraftstoff. Nachdem ich diesem wichtigen Bedürfnis in Cochem nachgegangen war und gerade wieder auf mein Fahrrad steigen wollte, traf ich dort auf Holger, Guido und Patrick. Das Tolle am Radfahren ist, dass es nicht vieler Worte benötigt, um sich verbunden zu fühlen und so blieben wir die gesamte Fahrt zusammen.

Het is inmiddels door de enorme wateroverlast in de Eifel een alternatieve tocht geworden. Geen evenement in zijn oorspronkelijke versie. Een handvol avonturiers die er op zondag morgen toch aan wilde beginnen. Het begin is een overtocht met het een pontje over de moezel en daarna wordt het trappen door de prachtige Eifel.
De eerste dag kenmerkte zich door wat regen, die op een bepaald moment toch wel pittig waren dus toch maar even ergens schuilen, en regen betekent ook modder. We zaten er vanaf het begin lekker in zullen we maar zeggen. Bikepacken is naast fietsen ook eten, de kachel moet wel blijven branden. In Cochem wat gegeten en vlak ik wilde vertrekken kwam ik Holger, Guido en Patrick tegen. En het mooie van fietsen is dat er niet zoveel woorden nodig zijn om verbondenheid te voelen en de hele rit zouden we bij elkaar blijven.

Blick ins Rurtal
Die Manderscheider Burgen

Und es wurden 6 wunderschöne Tage und Nächte. Wir hatten 6 Tage lang Spaß, auch wenn es 6 harte Tage waren. Außerdem hatten wir das große Glück 6 Nächte in einer Hütte zu übernachten, es gab 6 Tage gab es keine Dusche und wir trugen 6 Tage die gleiche Kleidung.
Um ehrlich zu sein, ich fahre eigentlich lieber alleine, weil ich dann in meinem eigenen Tempo unterwegs sein kann. Dann muss ich auf niemanden Rücksicht nehmen und kann alles selbst entscheiden. Dieses Mal empfand ich es aber als ein Privileg, mit Leuten zu fahren, welche sich in der Gegend so gut auskannten und völlig ortskundig waren. Wobei die Waldhütten, in denen wir übernachtet haben, alle in einer Karte verzeichnet sind und wenn du möchtest, kannst du sie dir alle auf dein GPX-Gerät laden. Und doch ist es bei Dunkelheit sehr gut, wenn man mit Licht durch die Eifel fährt und dass jemand weiß, wo sich diese Hütten befinden. Denn im Liesertal, ging links ein kleiner Pfad hoch, welchen ich nicht gesehen hätte, aber Holger wusste den Weg und so fanden wir eine tolle Hütte, wo wir unsere erste Nacht verbringen konnten.

Abtei Maria Wald
Der Nürburgring

En het werden 6 prachtige dagen, 6 dagen waar het genieten was, 6 dagen waar het soms afzien was, 6 dagen van groot geluk.  6 dagen slapen in hutjes, 6 dagen niet douchen, 6 dagen dezelfde kleding, 6 dagen alleen maar fietsen, slapen en eten. En laat ik meteen eerlijk zijn, ik vind het altijd heerlijk om alleen te rijden. Je kan dan je eigen tempo rijden, je hoeft met niemand rekening te houden, je bepaalt alles zelf. Maar, deze keer vond ik het ook wel weer een voorecht om samen met mensen ter rijden die de omgeving meer dan goed kende. Zoals ik al zei we sliepen in berghutten en ze staan ook allemaal op de kaart en als je wil kan je ze in de garmin laden. En toch als het donker is en je met een lampje de eerste avond door de Eifel rijd, over smalle afdalingen met boomwortels is het gewoon prettig als iemand weet waar die hut is. Dan kleine paadje daar links omhoog had ik zelf toch echt gemist maar Holger dus niet. Een hut in het Liesertal waar het heerlijk slapen was na een eerste geweldige dag.

Das Schönste für mich als Niederländer in Deutschland sind die Bäckereien. War das jeden Morgen ein Fest, nachdem wir um 6 Uhr aufgestanden waren, wenn wir die erste Bäckerei erreichten. Der Kaffee, die belegten Brötchen und alle diese Leckereien, welche es dort gab. Nachdem wir jeden Tag mit so einem leckeren und essenziellen Frühstück gestartet waren, ging es weiter auf dem Track des Eifel Gravellers.
Da stößt man dann auch auf die Wege, auf denen der Regen und das viele Wasser seine Spuren hinterlassen haben. Die Jungs, mit denen ich unterwegs was, fuhren alle ein Mountainbike mit breiten Reifen und ich auf meinem treuen Gravelbike hatte nur ein paar 43 mm breite Reifen. Es war zwar alles machbar, aber es gab Momente, in denen ich dachte, ich hätte es besser anders gemacht. Vor allem die Wege, die sich in eine Art Steingarten verwandelt hatten und wo ich absteigen musste, waren nicht sehr komfortabel. Aber zum Bikepacking gehört auch gesunder Menschenverstand und wo fahren nicht gut funktioniert, schiebst du oder fährst einfach langsam. Es gibt halt Momente, in denen man merkt, dass Erfahrung und Vernunft wunderbar Hand in Hand gehen können.
Zum Beispiel, nachdem wir einen harten Aufstieg erklommen hatten und es auf einem schmalen Pfad abwärts ging, wurde es ab einem bestimmten Punkt haarig. Du spürst und hörst, wie dein Fahrrad hüpft und auf einmal geht es nur noch runter, du springst über Baumwurzeln und plötzlich hörst du eine kleine innere Stimme sagen, bloß jetzt nicht bremsen. Lieber mit ausreichender Geschwindigkeit über die Baumwurzeln hüpfen, bis zum Ende der Abfahrt. Eine zu geringe Geschwindigkeit kann in diesen Fällen auch einen Purzelbaum bedeuten. Meine Herzfrequenz stieg zwar leicht an, aber meine Entscheidung, nicht die Bremse zu betätigen, war richtig.

Het mooie, voor mij als Nederlander, in Duitsland en dan hier specifiek de Eifel zijn de bakkerijen. Mijn hemel iedere ochtend was het vroeg, we hebben het dan over 6 uur opstaan, 7 uur vertrek en dan op zoek naar de bakker of liever gezegd de konditorei. De koffie, de broodjes al die lekkere dingen veel meer heb je niet nodig om te willen fietsen in Eifel. Iedere dag na zo’n heerlijk maar essentieel ontbijt trokken we verder, de schitterende route volgend. En ja dan kom je dus ook paden tegen waar het water, de regenval zijn sporen nagelaten heeft. De mannen waar ik dus mee pas was, reden allemaal op een mountainbike met brede banden en ik op mijn vertrouwde gravelbike met 43 mm bandjes. Het was allemaal goed te doen maar toch waren er van die momenten dat je dacht had ik toch maar…… Vooral die paden die om getoverd waren in een soort van rockgarden en waar je moest afdalen waren nou niet meteen heel comfortabel. Maar goed bikepacken is ook je verstand gebruiken en daar waar het niet gaat, gaat het niet of je gaat gewoon wat langzamer. Er zijn van die momenten dat je soms merkt dat ervaring en verstand prachtig hand in hand gaan.
Zo kwamen nadat we een pittige beklimming hadden gedaan op een pad wat mooi naar beneden ging maar op een gegeven moment wel pittig werd. Je hoort en voelt je fiets stuiteren en ineens gaat het echt naar beneden en duiken er allemaal boomwortels op, en ineens hoor je een klein innerlijk stemmetje zeggen, alle remmen los. Stuiterend met voldoende snelheid over de boomwortels tussen de bosjes door naar het eind van de afdaling. Te weinig snelheid kan in die gevallen ook een salto betekenen. Hartslag iets verhoogd maar toch tevreden om de gemaakte keuze om van de rem af te blijven.

Allerdings ließ auch die tolle Landschaft, welche ich jeden Tag präsentiert bekam, meine Herzfrequenz öfter mal steigen, da die Eifel so schön und abwechslungsreich ist.
Der zweite Tag war einer dieser Tage, welchen ich nie vergessen werde. Nach einem Tag mit einer tollen Strecke, kleinen Dörfern und grandioser Landschaft, fanden wir unser Nachtlager auf dem Sportplatz des örtlichen Fußballvereins. Dort verbrachten wir die Nacht unter dem Dach des Umkleidehauses. Bevor wir uns in unsere Schlafsäcke verkrochen, gab es einen Sprung in das Meerfelder Maar. Das einzige Mal in den 6 Tagen, wo wir uns richtig “waschen” konnten, die anderen Tage musste oft Wasser aus einem Bach ausreichen oder mit „feuchten Waschlappen“ aus der Packung.
Ganz langsam verliert man das Gefühl für die Tage, so verrückt es auch klingen mag, weil wir den ganzen Tag nur auf dem Fahrrad saßen. Dabei könnte man denken, den ganzen Tag nur Radfahren wäre schrecklich langweilig und eintönig. Wer sowas aber schon mal mehrere Tage hintereinander getan hat, weiß, dass es alles andere als langweilig ist. Jeder Meter, jede Stunde ist anders und aufregend.

Burg Kerpen

Je hartslag gaat ook omhoog van het landschap wat ieder dag wordt voorgeschoteld. Wat is die Eifel toch prachtig en gevarieerd. De tweede dag was zo’n dag die je graag in zou willen lijsten. Na een dag prachtige paadjes, wegen, grasstroken je kamp opslaan bij de plaatselijke sportclub waar we onder het afdak van de kantine de nacht door hebben gebracht. Voor die nacht hebben we eerst nog gezwommen in de Meerfelder Maar. De enigste keer van de 6 dagen dat we ons daadwerkelijk goed konden wassen , de andere dagen was soms beetje aanklooien met water uit een beekje maar vooral het “vochtige washandje”.
Heel langzaam raak je een beetje het gevoel van de dagen kwijt, hoe gek het ook klinkt juist omdat je alleen maar fietst. Als je niet beter zou weten zou je denken, de hele dag fietsen wordt dat niet ontzettend saai en eentonig. Iedereen die graag fietst en zeker meerdere dagen achter elkaar weet dat het alles behalve saai is, iedere meter, ieder uur is anders.

"Bad" im Meerfelder Maar

Die Landschaft verändert sich, nach jeder Kurve kann man überrascht werden, genau wie nach jedem Auf- oder Abstieg. Und wenn sich die Landschaft nicht ändert, ändert sich das Wetter. So auch an diesem Tag, mal zeigte sich die Sonne von ihrer besten Seite, dann gab der Regengott Pluvius sein Bestes. Das Regen und viel Wasser sehr großen Schaden anrichten kann, wurde am dritten Tag mehr als offensichtlich. Geschlossene Geschäfte und unbewohnbare Häuser. Eine Bäckerei, die einen Stand vor dem eigenen Laden hatte, weil das Geschäft komplett zerstört wurde. Weggespülte Wege & Straßen und  völlig zerstörte Infrastruktur. Dadurch ergaben sich Untergründe, welche man als herausfordernd bezeichnen kann, wenn man diese ausgewaschenen Trails mit dem Gravelbike befährt.
Manchmal kam es noch verrückter. Wenn man einen Fluss überqueren möchte, doch die Brücke wurde weggespült.
Dort ankommen, wirkt alles so friedlich. Die Vorstellung, dass sich dort eine solche Katastrophe ereignet hat, welche sogar eine große Anzahl von Menschenleben gefordert hat, ist unvorstellbar.
An der fehlenden Brücke hieß es dann Schuhe und Socken ausziehen und barfuß, das Fahrrad schiebend, auf die andere Seite waten. Nachdem wir es geschafft hatten den Fluss zu überqueren, bestaunten wir auf der anderen Seite den Dreimühlen Wasserfall, bevor es weiter zum nächsten Highlight ging. Durch einen Tunnel fuhren wir “in” den Arensberg, welcher einen Vulkankegel darstellte.
Ich habe es oben schon erwähnt, viele Worte sind nicht erforderlich, um eine Verbindung miteinander zu spüren, wenn alle das gleiche Ziel haben. Dabei kann man zusammen mal die Stille genießen oder ist zusammen überschwänglich und voller Enthusiasmus. Es gibt auch ruhigere Momente, wo jeder alleine mit seinen Gedanken und der Umwelt ist.

Burg Löwenstein

Het landschap wisselt, na ieder bocht kan je weer verrast worden, net als na iedere beklimming of afdaling. En als het landschap niet verandert dan doet het weer het wel, zo’n dag waar de zon zich van beste kant liet zien maar Pluvius de regengod ook goed zijn best deed. En dat regen, water schade aan kon richten was op de derde dag meer dan goed te zien. Winkels die dicht waren door de waterschade, een bakkerij die met een kraam voor zijn eigen winkel staat omdat de zaak volledig ondergelopen is. Paden die nagenoeg weg gespoeld waren, het was zo’n dag die je uitdagend kan noemen als je op de gravelbike, bepakt en bezakt over die paden naar boven en naar beneden rijd. En soms kan het nog gekker, volgens de route zou je hier toch de rivier over moet kunnen steken. Brug weggespoeld door het geweld wat was aangericht, als je op dat moment daar aankomt en alles vredig is kan je je niet voorstellen dat daar zich een ramp heeft afgespeeld die zelfs mensen het leven heeft gekost. Afijn schoenen en sokken uit, naar de overkant gegooid en op blote voeten door het water met fiets aan de hand. Waar je op het moment door een rivier rijd sta je het volgende moment je te vergapen aan de Tunnel van Arensberg en de omgeving. Ik noemde het al eerder, veel woorden zijn er niet nodig om verbinding te voelen met elkaar, allemaal het zelfde doel, in stilte met elkaar genieten. Iedereen die soms in een andere modus zit, soms uitbundig vol enthousiasme en soms stiller en alleen met je gedachten en de omgeving.

Ich finde es immer wieder faszinierend, dass sich die Beine immer weiter drehen, solange der Kopf stark ist. Das Radfahren und Unterwegs sein, hat auch immer etwas Heilendes. Es ist auch immer eine Reise mit sich und zu sich selbst. Man lernt sich auf eine ganz intensive und oft überraschende Art und Weise kennen. Es kann passieren, dass einen die eigenen Emotionen, in welcher Form auch immer, plötzlich packen und einfach überwältigen.
Bikepacking in dieser Form hat auch etwas süchtig machendes, auf der einen Seite die Freude und dieser Frieden, auf der anderen dieser Nervenkitzel den du erlebst. Das Gefühl nur du, dein Fahrrad und die Landschaft. Die vielen Orte und dann wieder völlige Stille, diese Mischung aus genießen und leiden.
Den steilen Anstieg verfluchen, hure steil, wie es Holger nennt. Und dann anschließend die Freude über die Abfahrt.
Gerade bei einer solchen Bikepacking Tour wie dem Eifel Graveller gilt es ständig wachsam zu sein, die Umgebung aufmerksam zu beobachten und diese nie zu unterschätzen. Meiner Erfahrung nach gibt es einen wesentlichen Unterschied zum Bikepacking auf der Straße, welchem ich auch gerne nachgehe. Natürlich muss man auch dort aufpassen, wobei die Autofahrer dort die größte Gefahr darstellen, während es in der Eifel die Mutter Natur selber sein kann. Und das kostet Energie, nicht nur körperlich, sondern auch mental. Deshalb Augen auf, sich nicht überschätzen, aber trotzdem die Herausforderung annehmen.
Es sollte euch mittlerweile aufgefallen sein, dass ich mich in die Eifel verliebt habe, und das wurde in den letzten Tagen meiner Reise nur noch schlimmer. Die Gegend um den Rursee ist wahrlich ein Paradies, es gab viel zu klettern mit dem Fahrrad, wunderschöne Gravelstücke entlang der Urft, bevor es über die imposante Victor-Neels-Brücke hoch nach Vogelsang ging. Dort steht die Ordensburg Vogelsang, einer ehemaligen Kaderschmiede der Nazis, wo jetzt verschiedene Ausstellungen untergebracht sind.
Das Tolle beim Bikepacking ist, das Abenteuer geht immer weiter, auch wenn man das Ziel erreicht hat. Zu Hause kehre ich an all die Orte zurück, die ich auf meiner Reise besucht habe und die ganzen Geschichte und Erlebnisse laufen nochmal in meinem Kopf ab. Die Erinnerungen an diese Reise und die Menschen wirst du immer bei dir tragen. Und dafür brauchte es nur dein Fahrrad, ein paar Sachen und gute Gesellschaft.

Der Fakelträger (Ordensburg Vogelsang)

Het gekke, of moet ik zeggen het bijzondere, bij bikepacken of het fietsen van lange tochten is dat je je benen wel voelt soms maar dat de geest vaak sterker is. Ik blijf dat altijd een prachtig iets vinden, die benen draaien wel door zolang je eigen geest niet door draait komt het allemaal. En dat fietsen, het onderweg zijn heeft altijd iets helends. Het is een reis en zonder zweverig te willen zijn ook een reis met en in jezelf. Je komt je zelf altijd even tegen, soms aangekondigd en soms onaangekondigd. Het kan zomaar zijn dat de emotie in wat voor vorm je even bij de strot pakt. Bikepacken in deze vorm heeft iets verslavends, de kick van jij op je fiets in dat landschap, op die plek, in die stilte, het genieten en het afzien. Het vervloeken van de steile beklimming, hoeresteil zoals Holger dat noemt. En het genot dat je die lastige afdaling of strook hebt gered. Zeker tijdens zo’n bikepackingtocht als de Eifelgraveler is het constant alert zijn, de omgeving lezen en het nooit onderschatten. In mijn beleving zit daar toch een essentieel verschil in met bikepacken op de weg wat ik ook graag doe. Natuurlijk moet je daar ook opletten maar daar zijn vaak de automobilisten het gevaar terwijl het in de Eifel de ondergrond moeder natuur zelf kan zijn. En dat kost ook energie, je kop er bijhouden, je zelf niet overschatten maar ook niet onderschatten.
Het mag duidelijk zijn ik ben verliefd geworden op de Eifel, en dat werd de laatste dagen van de tocht alleen maar erger. Het gebied rond de Rursee is echt een paradijs, prachtige klimmen, machtig mooie paden langs de Rursee, de imposante Victor Neelsbrug. Een brug die ons uiteindelijk naar Vogelsang bracht een voormalig opleidingskamp van de SS. Inmiddels een museum gelegen in een prachtige omgeving. Ik val misschien in herhaling maar bikepacken, zo’n avontuur gaat altijd verder ook als je je eindbestemming hebt gehaald. Ik ga thuis nog eens terug naar al die plekken die ik tegenkwam op zoek naar de geschiedenis en soms wanneer ik alleen ben er aan terug te denken. De herinnering van die reis, de mensen blijf je altijd meedragen, en wat had er voor nodig alleen je fiets, wat spullen en goed gezelschap.

Und dann der Tag, an dem wir den höchsten Punkt der Eifel erreichten, die Hohe Acht. Von weiten haben wir schon diesen Punkt in der Ferne gesehen. Du hast diese Tage, an denen du so viel siehst, du so viel erlebst, dass du es gar nicht auf einmal verarbeiten kannst. Da war der Eifeldom, die Olef- und die Perbachtalsperre. Wir fuhren rund um den Nürburgring nach Adenau und dann hoch auf die Hohe Acht. Alle diese Punkte, die wir besucht haben, die wunderschönen Täler und Ausblicke, welche entlang dieses tollen Tracks liegen.
Im Vergleich zu anderen Tagen, an denen wir fast alleine  unterwegs waren, war Adenau und das Gebiet um den Nürburgring deutlich frequentierter. Gerade um die Nordschleife herum, wo die Leute sich in ihrem eigenen Auto, wie Max Verstappen fühlen möchten.
Nach dem Weg um die Nordschleife führte uns ein schöner Schotterweg langsam auf die Hohe Acht. Viele Anstiege vergesse ich irgendwann, bis ich sie wieder überwinden muss, aber die Hohe Acht hat sich in mein Gedächtnis eingebrannt. Tatsächlich spüre ich sie immer noch in meinen Beinen, wenn ich an sie denke, rieche die Umgebung, sehe die vielen Bäume und die tollen Ausblicke. Die Hohe Acht ist ein Endgegner, steil, lang, aber schrecklich schön.
Auch an diesem Tag fanden wir wieder einen schönen Schlafplatz. Eine Hütte auf dem Brauberg mit Blick ins Nitztal. Nach einer erholsamen Nacht, machten wir uns am nächsten Tag, auf die letzten Kilometer durch die Eifel. Wieder waren es so viele Eindrücke, dass es unmöglich war, alles aufzunehmen. Also habe ich mich mir vorgenommen, noch einmal zurückzukehren, auch wenn es so viele andere schöne Orte gibt, die mich rufen.
Bikepacking ist immer ein faszinierendes Abenteuer. Es gibt so viele Variationen, selbst ausgearbeitete Touren, oder solche, die Sie gegen die Uhr fahren. Bei dieser Tour gab es überhaupt keinen Druck, einfach nur Radfahren und die Natur genießen. Und ehrlich gesagt war diese Form mehr als schön, sie hatte vielleicht nicht die Spannung eines “Rennens”, aber dieses entspannte Gefühl einfach nur unterwegs zu sein. Es hat mir einfach gutgetan, die verschiedenen Landschaften zu genießen, sich Zeit für die Sehenswürdigkeiten, das Essen und Biwakieren zu nehmen. Es war eine Achtsamkeitsreise, wenn auch eine harte. Holger, der Verantwortliche für diese schöne Strecke, sagte dazu: „Der Eifel Graveler ist ein hartes Biest. Es fordert den Fahrern alles ab, was Kondition, Ausdauer und mentale Stärke angeht und wer sie bezwingt, ist ein harter Hund, kann sich als Gewinner fühlen und wird die Eifel nie wieder vergessen.“

En dan de dag waarop we het hoogste punt van de Eifel zouden aandoen De Hohe Acht. We zagen we hem letterlijk al van vhoerer liggen, een punt, een stip in de verte. Je hebt van die dagen dat je zoveel ziet, zoveel meemaakt dat het allemaal niet goed tot je doordringt. De Eifeldom, Olaftalsperre, Perbachtalsperre, Nurburgring, Ardenau en Hohe Acht. Allemaal punten die aangedaan zijn, en onderweg die prachtige paden, de prachtige dalen. In vergelijking met andere dagen waar we constant in een serene rust reden was Ardenau en de omgeving van circuit aanmerkelijk drukker. Op het circuit helemaal waar mensen met hun eigen auto hun eigen avontuur beleefde, een uurtje denken en voelen dat je Max Verstappen bent. Naast het circuit loopt een prachtig gravel pad wat ons langzaam naar de Hohe Acht bracht. Veel beklimmingen vergeet ik op een bepaald moment, totdat ik weer eens over heen ga, maar de Hohe Acht staat me nog goed voor de geest. Sterker ik voel hem als ik er aan denk nog in mijn benen, zie de bomen, en ruik de omgeving als ik er aan terug denk. De Hohe Acht is een verschrikkelijk loeder, steil, lang maar mooi. Eigenlijk net niet het goede verzet, maar dat had ik wel met meer beklimmingen zeker in vergelijk met de mannen op de MTB.
Ook deze dag weer een prachtige slaapplek, een hut boven op de Brauberg. Een goede nacht en de volgende dag, het zou de laatste zijn, weer meters gemaakt door de Eifel. Je doet zoveel indrukken op dat het onmogelijk is om alles in je op te nemen. Met mezelf dan ook de afspraak gemaakt toch nog een keer terug te keren, terwijl er ook nog zoveel andere mooie plekken zijn en die mij roepen.
Bikepacken het blijft iedere keer een fascinerend avontuur. Er zijn zoveel variaties, de tochten die je zelf hebt uitgezet, of die tochten die je tegen de klok rijd of zoals deze waar het genieten is met elkaar van de natuur en waar geen enkele druk op staat. Genieten van het fietsen en de natuur. En eerlijk gezegd deze vorm beviel mee meer dan goed, misschien niet de spanning van een race maar juist het relaxte deed me meer dan goed. Oog hebben voor de omgeving, tijd nemen om te eten en te slapen, het was min of meer een mindfulness reis maar dan wel een pittige. Holger de man verantwoordelijk voor deze prachtige route, zei het er het volgende over: “Ik moet beseffen dat de Eifel Graveler een stoer beest is. Het vereist alles van de coureurs qua conditie en uithoudingsvermogen en wie hem verovert is een stoere hond en kan zich een winnaar voelen.”

Wallenborner Geysir
Blick auf Klotten
Rom?

Und so hat es sich am Ende auch angefühlt, nachdem wir wieder in Klotten angekommen waren. Es war hart für Mensch und Maschine, vor allem, wenn man auf den letzten 40 km in einer fiesen Abfahrt stürzt und sich das Knie auf feinen Schotter komplett aufschürft.
Ihr können euch bestimmt die Emotionen vorstellen, welche ich fühlte, nachdem ich es geschafft hatte, diesen Sieg zu erringen. Sechs Tage minimalistisch unterwegs zu sein und nach sechs Tagen endlich eine warme Dusche, das fühlt sich göttlich an. So ein Moment des intensiven Glücks, wenn das warme Wasser über deinen Körper fließt und der Geist, all diese schönen und warmen Erinnerungen abspeichert
Wie eingangs schon erwähnt, der Bikepacking-Virus ist hartnäckig, man will mehr und weiß, dass noch mehr kommen wird. Der Eifeler Graveller wird mir immer in Erinnerung bleiben. Nicht nur, wegen der wundervollen Landschaft, sondern auch, weil ich ihn mit dem Planer dieser Route gefahren bin. Gerade diese Erfahrung macht es umso schöner und dafür bin ich sehr dankbar.

Tunnel in den Ahrensberg

En zo voelde het uiteindelijk ook bij terugkomst in Klotten. Het was zwaar voor mens en machine, zeker als je in de laatste 40 km in een smerige afdaling nog onderuit gaat en je knie volledig openhaalt aan het fijne gravel. Het zal zeker herkenbaar zijn de emotie die je voelt dat je het hebt gehaald, die kleine overwinning op jezelf. Die 6 dagen minimalistisch leven en na 6 dagen voelt een warme douche ineens Goddelijk, Het warme water wat het vuil van je lichaam was, de stof en de slik van de Eifel die hun weg naar het doucheputje vinden. Zo’n moment van intens geluk, het warme water over je lijf en je geest die al die mooie en warme herinneringen opslaat.
Zoals ik in het begin al zei het virus van het bikepacken is hardnekkig, je wilt meer en je weet er komt ook meer. De Eifel Graveler is er een die me altijd dierbaar zal blijven, niet alleen omdat de omgeving zo mooi was, maar ook omdat ik hem gereden heb met de man die de route heeft uitgezet, en nagenoeg ieder pas van de Eifel weet te vinden. Juist die ervaring maakt het nog net iets mooier en daarvoor past alleen maar dankbaarheid.

„Es ist das, was du daraus machst“

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